„Die schlechteste Fussballmannschaft Deutschlands“ Pitch-Website

„Eine Helden-Geschichte über 11 Verlierer“

Aktueller Status: Drehbuchförderung erhalten

Der erste Schritt der Finanzierung ist gemacht: Drehbuch-Förderung aus Rheinland-Pfalz steht.
Jetzt suchen wir einen Produzenten, um das Projekt zu finanzieren.

Kurz-Synopsis

Die Sportvereinigung Burgbrohl verliert in der Rückrunde der Saison 16/17 alle Spiele in der Fussball-Oberliga und kassiert in 15 Spielen über 200 Gegentore. 
Wie kam es dazu –  und wieso meldete man nicht die Mannschaft vom Spielbetrieb ab, wenn offensichtlich sportlich nicht mitzuhalten war?

Damit beschäftigt sich der Spielfilm “Die schlechteste Fussballmannschaft Deutschlands” und erzählt eine Heldengeschichte von 11 Verlierern, welche sich sportlich vermöbeln lassen, um den Fussball in ihrem Heimatdorf zu wahren.

Pitch-Trailer

„Eine Kreisliga Legende –
Eine wahre Geschichte über Integration und das Dorfleben.“

Unique Selling-Point

Klassische Sportfilme handeln von Siegen und Aufstiegen. Mannschaften fangen unten an und erklimmen irgendwann die Spitze.
In unserem Film ist genau das Gegenteil der Fall, es geht darum, mit Würde zu verlieren und desaströse Niederlagen abzuwenden.
Weil die Fussballer so schlecht sind, ist es wert, die Geschichte der Jungs aus Burgbrohl zu erzählen. Trotz aller Anstrengungen konnten sie zu keinem Zeitpunkt sportlich mithalten und haben so aber ungewollt Aufmerksamkeit bekommen. Ihr
Stadion füllte sich von fünf auf 50 Zuschauer. Sie wurden im Internet und Fernsehen bekannt, weil sie durchgehalten haben.
Sie setzen sich als Ziel ein einziges Tor (bei 200 Gegentoren) zu schießen. Das trägt die Mannschaft und die Zuschauer durch den Film.
Dabei dominiert der komödiantische Anteil den Film. Die Witze erstrecken sich dabei von dem Parodieren der Kreisligaklischees über tragikömidantische Charaktermomente, bis hin zu sportlich getriebenen Slapstickeinlagen.

Moodboard

Provinz-Geschichte

Provinz Geschichte
Im ländlichen Burgbrohl ist der lokale Fußballverein großer Teil des Alltags. Der Verein verbindet die Bewohner und bringt sie zusammen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Hintergrund.
Der Hauptarbeitgeber der Region, ein global agierendes Unternehmen, ist Hauptsponsor des Fussballvereins. Gute und schlechte Ergebnisse des Teams werden von jedem Dorfbewohner wahrgenommen und heiß in der Dorfkneipe diskutiert.
Das Leben der Spieler ist eng miteinander verwoben. Sie sind Nachbarn, treffen sich beim örtlichen Metzger, sind Arbeitskollegen sowie Vorgesetzte, sodass ihre sportlichen Leistungen Auswirkungen auf das Arbeitsklima und letztendlich das gemeinschaftliche Dorfleben haben.
Der lokale Fussballverein zeigt, wie wichtig Sport und Gemeinschaft in der Provinz sein können, mit allen Vor- und Nachteilen.

Ein kleiner Junge schaut auf einen Fernseher und hört, wie 1990 Andi Brehme den Elfmeter zum 1:0 Sieg von Deutschland über Argentinien feiert. Dann erwacht der Trainer CIL aus seiner Freude und ist 25 Jahre älter und sieht, wie seine Mannschaft neben den Ball tritt und ausrutscht. Somit wird der Fußballfan durch ein Ereignis aus der Vergangenheit und die Begeisterung eines kleinen Jungen abgeholt und direkt wird der Transfer zum Amateurfußball mit seiner Komik geschaffen.

Allerdings soll die Social-Media Kampagne auch deutlich näher an den Protagonisten sein und diese in die “virtuelle” Welt einbauen. 
Ein erfolgreiches Vorbild ist, sind die Social-Media Auftritte von “Die Discounter”

Exposé

Exposé zum Projekt als Download verfügbar

Die Macher

Michael Kleinfeld & Oliver Weisskopf

Kennengelernt an der Filmuni arbeiten Michael & Oliver seit 2013 zusammen.
Beide sind große Fussballfans und Michael Kleinfeld selbst Amateurfussballer beim VfB 05 Köln.

Sanitatem

Debut-Spielfilm von Michael Kleinfeld

Weltpremiere: Shanghai International Film Festival
Deutschlandpremiere: Internationale Hofer Filmtage

Weitere Dokumente & Links

KONTAKT

Autor/Regisseur

michael@weissfeld.de
01578 5728349
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